Wasserkraft als Energiespeicher: Stromspeicher-Potentialentwicklung bis 2050

 
 
Contact:Gerhard Totschnig
 
Begin:
Jun 2012
Duration:
28 months
Status:
finished
 
 
 
Further Project information:
PDF File
(494 kb)
 
Im Rahmen dieser Studie wurde mit dem hochauflösenden Simulationsmodell (HiREPS) des österreichischen und deutschen Stromsystems untersucht, wie sich bei einem steigenden Erneuerbaren-Anteil in der Stromerzeugung bis 2030 und 2050 der Stromspeicherbedarf entwickelt. Die Bandbreite des simulierten Pumpspeicherausbaus liegt bei 5 GW bis 30 GW für die 2050-Szenarien. Wettbewerb der Pumpspeicher mit der Nutzung von Strom im Wärmesektor (Power to Heat) und dem gesteuerten Laden der Elektroautos reduziert das wirtschaftliche Potential des Pumpspeicherausbaus. Erzeugung von synthetischem Erdgas (Power to Gas) und adiabate Druckluftspeicher werden nur im Szenario I mit den stärksten CO2 Emissionsreduktionen wirtschaftlich. Die Bedeutung der Nutzung von Strom im Wärmesektor und von Elektromobilität ist weniger durch die erzielbaren Einsparungen im Stromsystem gegeben als durch die Dekarbonisierung der Sektoren Wärme und PKW-Verkehr.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „NEUE ENERGIEN 2020“ durchgeführt. http://www.klimafonds.gv.at

Endbericht vom Juli 2015 siehe unten.
 
Downloads:
Publizierbarer Endbericht-Juli 2015:
PDF File
(3945 kb)
Executive Summary-Juli 2015:
PDF File
(451 kb)
Presseaussendung:
PDF File
(32 kb)
 
last update downloads: 2015-11-24

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