Energiegespräche

Europäische und österreichische Ökostromförderung: QUO VADIS?

Technisches Museum Wien
Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien

  • 21.10.2004 20:30
  • Technisches Museum Wien

Eine effektive Gestaltung der Förderinstrumente für Ökostrom bleibt sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene weiterhin ein spannendes Thema.
Auf europäischer Ebene muss die EU-Kommission bis Oktober 2005 zu einer möglichen EU-weiten Harmonisierung der Förderinstrumente für Ökostrom Stellung nehmen. Im Falle einer Harmonisierung wäre Österreich somit nach einer Übergangsfrist von 7 Jahren ab 2013 mit einer Vereinheitlichung der Förderinstrumente konfrontiert.
Andererseits ist auch in Österreich in diesen Tagen und Wochen die Ökostrom-Gesetzgebung - wieder einmal - "on the move"... Die Energiegespräche nehmen dies zum Anlass, die wesentlichen Ergebnisse der von der Energy Economics Group der TU-Wien im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts entwickelten Simulations-Software Green-X vorzustellen:
Diese Software stellt mögliche zukünftige Entwicklungspfade für Ökostrom in Abhängigkeit der implementierten Förderinstrumente und Rahmenbedingungen dar.

Claus Huber (EEG, TU-Wien)
Grossküche oder eigene Suppe: Wie wichtig ist eine Harmonisierung der Förderinstrumente für Ökostrom auf europäischer Ebene?

Gustav Resch (EEG, TU-Wien)
Ökostrom - ja, aber...

Christian Schoenbauer (E-Control, Leiter Oekoenergie)
"Zukünftige Ziele und Förderinstrumente für Ökostrom in Österreich"

Helmut Aichhorn (SCA Graphic Laakirchen AG)
"Ökostromförderung aus der Sicht der HaushaltskundInnen"

Moderation:

Hans Auer (EEG, TU-Wien)